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Sugardaters.de – Erfahrungen und Test – Die Partnervermittlung im Review

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Das Cougar-Dating-Portal Sugardaters stammt aus Dänemark. Im Frühjahr 2014 ging es erstmals online. Inzwischen konnten Nutzer Erfahrungen mit der Partnervermittlung sammeln. Sie besagen, dass Sugardaddys und Sugarmamas junge Männer und Frauen finanziell verwöhnen. Mit anderen Worten: Die Partnervermittlung funktioniert durch materielle Anreize. Dadurch legen die Mitglieder ihre Vorstellungen offen.

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Sugardaters: die etwas andere Kontaktbörse aus Dänemark

Nutzt Du Sugardaters, beachtest Du die Regeln des Dating-Portals. Auf diesem teilen sich die Mitglieder in zwei Gruppen. Die Sugardaddys und Sugarmamas verwöhnen jüngere Sugarbabes oder Sugarboys.

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Dabei steht für alle Nutzer fest, dass vorrangig finanzielle Interessen herrschen. Folglich sprechen die Angemeldeten ihre Wünsche und Vorstellungen offen und direkt aus. Um Erfolge bei der Online-Partnervermittlung zu verbuchen, richtest Du Dein Profil nach diesem Schema aus. Das heißt, Du versiehst es mit einem aussagekräftigen Text. Dieser spricht die Sugardaters, die Deinen Bedürfnissen entsprechen, an.

Um Missverständnisse und gebrochene Herzen zu vermeiden, gibst Du Deine Absichten an. Suchst Du einen Flirt für eine Nacht? Steht Dir der Sinn nach einer langfristigen Romanze? Bevor Du Dich als Sugardater anmeldest, solltest Du Deine Wünsche klar definieren. Denn Erfahrungen der Mitglieder zeigen, dass bei schwammigen Profilen die Chance auf Kontakte sinkt.

Obgleich auf dem Portal finanzielle Interessen vorherrschen, suchen die Angemeldeten zumindest zeitweilig einen Partner. Deshalb begegnest Du den Mitgliedern der Partnervermittlung mit Respekt. Folglich freuen sich charmante Sugardaters über Deine Zuschriften.

Positive Erfahrungen mit der Anmeldung auf dem Portal

Meldest Du Dich als Sugardater an, registrierst Du Dich mit Deinen Grunddaten. Dabei nimmt der Prozess wenige Minuten in Anspruch. Die Online-Partnervermittlung fragt zunächst folgende Informationen ab:

  • Bundesland,
  • Adresse,
  • Profilname,
  • E-Mail-Adresse,
  • Passwort,
  • Status.

Während die Mehrzahl der Angaben geheim bleibt, sehen andere Mitglieder Deinen Status ein. Durch ihn gibst Du an, ob Du Dich als Sugardaddy, Sugarmama oder männliches oder weibliches Sugarbabe anmeldest.

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Es herrscht eine strikte Teilung zwischen beiden Gruppen. Folglich nehmen Sugardaddys- und Mamas ausschließlich Kontakt mit Sugarbabes und -boys auf. Zudem besagen Erfahrungen der Mitglieder, dass ein Sugarbabe keinen Sugarboy anschreiben kann.

Die jeweiligen Begriffe geben keine Auskunft über das Alter der Personen. Vielmehr verdeutlichen sie die finanziellen Mittel der Mitglieder. Während sich Sugarbabes mit Vorliebe verwöhnen lassen, bezahlen Sugardaddys und -mamas das Verwöhnprogramm.

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Nachdem Du Deine persönlichen Auskünfte hinterlässt, sendet Dir Sugardaters einen Bestätigungslink. Sobald Du diesen anklickst, kannst Du mit dem Erstellen Deines Profils beginnen. Beispielsweise beschreibst Du Dich in diesem selbst. Dafür erfragt die Plattform Dein Aussehen. In das Feld gehören Größe, Gewicht und Figur.

Ebenfalls lohnen sich Angaben über:

  • Deinen Hauttyp,
  • Körperkunst,
  • Piercings.
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Anschließend erklärst Du, nach welchen Partnern Du Ausschau hältst. Des Weiteren fragt die Partnervermittlung nach dem Lebensstil ihrer Nutzer. Folglich informierst Du die Leser über das Niveau Deiner Ausbildung sowie Deinen Beruf. Danach folgt ein Freifeld. In diesem lässt Du Deiner Kreativität freien Lauf. Zum Beispiel beeindruckst Du Deine Profilbesucher mit einem flotten Spruch. Alternativ verewigst Du Dein Lebensmotto.

Laut Erfahrungen der Mitglieder kannst Du die einzelnen Felder nicht überspringen. Unvollständig ausgefüllte Profile empfangen keine Nachrichten. Ebenfalls verhindert Sugardaters in dem Fall das Versenden von Texten. Erst nach dem Profil-Check durch das Programm verfügst Du über sämtliche Funktionen der Seite.

Sugardaters glänzt mit hochwertigem Design

Obgleich das Design der Internetseite einfach wirkt, zeugen die klaren Formen von Stil. Bereits auf der Hauptseite entscheidest Du Dich für eine Landessprache. Immerhin stehen 27 Länder zur Auswahl. Die Anzahl belegt die weltweite Beliebtheit der Online-Partnervermittlung.

Deren Präsentation im Internet prägt eine intensive Farbgestaltung. Auf einem dunkelroten Hintergrund befindet sich ein weißes Herz. Im Grunde genommen steht das schlichte Design für die klaren Strukturen bei Sugardaters.

Gelangst Du auf das Menü, erhältst Du Zugriff auf:

  • Dein Profil,
  • den Posteingang,
  • die Partnervorschläge,
  • den Status,
  • den Home-Bereich.

Unter dem Feld Home findest Du generelle Auskünfte zur Internetseite. Ferner bekommst Du einen Überblick über neue Profilbesuche. Du siehst Anfragen nach privaten Fotos sowie die aktuellen Blogeinträge. Allerdings kommt es laut Erfahrungen der Angemeldeten vor, dass Schriften oder Bilder überlappen. Dadurch erhält die Online-Plattform einen leicht rückständigen Charakter. Doch verhindert die klare Menüführung unerwünschte Ablenkungen. Bisher existiert keine App von Sugardater. Dennoch rufst Du die Seite problemlos über ein mobiles Endgerät auf.

Andere Sugardater schnell und problemlos kontaktieren

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Sobald Du Dich bei Sugardaters anmeldest, schickt Dir das Portal Kontaktvorschläge. Um diese auf individuelle Vorlieben anzupassen, konfigurierst Du in der Menüleiste Deine Suchkriterien. Beispielsweise schränkst Du das Suchgebiet nach Land, Bundesland oder Stadt ein. Auf der Seite gibst Du problemlos mehrere Regionen ein.

Ebenfalls bestimmst Du mit der Suchfunktion das Aussehen Deines Wunschpartners. Neben der Angabe des Geschlechts beschreibst Du, welche Größe und Gewicht Du Dir wünschst. Indem Du eine Altersspanne angibst, vermeidest Du unerwünschte Anfragen. Zusätzlich ermöglicht es Sugardaters, ausschließlich Kontaktevorschläge mit einem Profilbild zu bekommen. Sobald die Suchkriterien feststehen, zeigt das Online-Portal passende Profile in übersichtlichen Kacheln an. Dadurch erhältst Du Auskünfte über:

  • Benutzername,
  • Bild,
  • Alter,
  • Wohnort,
  • letzter Online-Status.

Bevor Du Deinen Favoriten kontaktierst, besuchst Du sein Profil. Anschließend schickst Du ihm eine erste Nachricht oder gewährst ihm Zugang zu privaten Fotos. Sobald Du einen Text versendest, erscheint er im Menüfeld Post. Von hier organisierst Du bei Bedarf die weitere Konversation. Die Erfahrungen der Mitglieder belegen die übersichtliche Struktur der Nachrichten. Immerhin siehst Du bei diesen, wann der Versand erfolgte und, ob der Empfänger sie bereits öffnete. Allerdings limitiert Sugardaters die Nachrichtenzahl.

Auch mit einer Premium-Mitgliedschaft beschränkt sich deren Anzahl auf täglich fünf Stück. Vorwiegend neu angemeldete Nutzer schränkt die Regel beim Probieren der Funktionen ein. Allerdings zeigt sich der Sinn langfristig. Schließlich schreiben die Flirtfreudigen auf die Weise nur Männer und Frauen, die ihr Interesse stark wecken, an.

Gute Erfahrungen mit der hohen Profilqualität

Bei Sugardaters profitierst Du von einer hohen Qualität der Profile. Obgleich die Länge der Freitexte stark variiert, füllen die Nutzer das Profil vollständig aus. Im Gegensatz zu anderen Plattformen finden sich bei Sugardaters keine unziemlichen Sprüche und Bilder. Der Grund: Jede Profiländerung kontrollieren die Mitarbeiter des Portals manuell.

Anschließend geben sie die Auskünfte frei. Dabei dauert der Prüfprozess zwischen zwei Stunden und einem Tag. Eine weitere Besonderheit der Seite stellt das Gentleman-Rating dar. Die Funktion ermöglicht es, Mitglieder zu bewerten und im Bedarfsfall vor ihnen zu warnen. Kurzum: Der Effekt verleiht Sugardaters einen seriösen und sicheren Charakter.

Aussagekräftige Fotos ziehen Aufmerksamkeit auf sich

Damit andere Mitglieder Interesse an Deinem Profil zeigen, lohnen sich mehrere öffentliche und private Alben. Um ein öffentliches Bild zu sehen, lädst Du im Vorfeld ein Foto von Dir auf die Internetseite. Allerdings gilt die Regel nicht für Sugardaddys und Sugarmamas mit einem Premium-Account. Mit anderen Worten: Sugarbabes und Sugarboys brauchen ein aussagekräftiges Profilbild, um alle Funktionen nutzen zu dürfen.

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Private Alben schaltest Du individuell frei, damit andere Sugardaters sie sehen können. Allerdings erfordern professionelle Aufnahmen – jene, die Modelfotos ähneln – eine Verifizierung. Zu dem Zweck nimmst Du ein aktuelles Foto auf. Auf diesem hältst Du ein Schild mit der Aufschrift Sugardaters in die Kamera. Alternativ sendest Du das Verifikationsfoto an die E-Mail-Adresse der Plattform.

Bei den Profilangaben und den Bildern herrschen auf der Online-Plattform strikte Regeln. Beispielsweise zeigen die Fotos deutlich Dein Gesicht. Auf ihnen befinden sich keine Logos. Des Weiteren verbietet die Partnervermittlung Nacktbilder.

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Kosten und Preise bei Sugardaters

Bereits Albert Einstein meinte: “Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt”. Dennoch erleichtert Dir ein kostenpflichtiges Premium-Konto die Kontaktaufnahme auf Sugardaters. Obgleich Sugarbabes und Sugarboys auf der Online-Plattform keinen Cent zahlen, gibt es für Sugardaddys und -mamas kostenpflichtige Dienstleistungen.

Sofern Du zu letztgenannter Personengruppe gehörst, kostet es Geld, wenn Du folgende Funktionen nutzt:

  • das Lesen und Versenden von Nachrichten,
  • das Anschauen privater Fotos,
  • das Betrachten öffentlicher Fotos.
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Um von uneingeschränktem Kontakt mit Sugarbabes- und Boys profitieren zu können, zahlst Du für jede Freischaltung. Zahlreiche Mitglieder berichten von positiven Erfahrungen mit der Premium-Mitgliedschaft. Sugardaters bietet Dir den Abschluss eines Abonnements an. Einerseits profitierst Du vom problemlosen Zugang zu öffentlichen Alben und Mitglieder-Profilen. Andererseits räumt Dir das Portal jederzeit das Kündigungsrecht ein.

Bei einem Abo auf der Internetseite stehen drei Optionen zur Wahl. Erstens existiert das Einmonatsabo. Für dieses bezahlst Du 36,00 Euro. Zweitens ergibt sich die Möglichkeit, ein Dreimonatsabo für monatlich 30,00 Euro zu wählen. Folglich liegen bei diesem die Gesamtkosten bei 90,00 Euro. Drittens bietet Sugardaters das Sechsmonatsabo mit einem Monatspreis von 25,00 Euro an. Insgesamt bezahlst Du dafür 150 Euro. Gute Erfahrungen machten die Nutzer mit der Laufzeit von einem halben Jahr. Schließlich geht dieses Abonnement mit dem niedrigsten Monatspreis einher.

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Gute Erfahrungen mit den diskreten Zahlungsmöglichkeiten

Bei Sugardaters wählst Du zwischen zwei Zahlungsoptionen: der Überweisung und dem Zahlen per Kreditkarte. Dabei profitieren die Mitglieder von der Diskretion der Online-Partnervermittlung. Auf einem Kontoauszug erscheint nicht der Name der Internetseite. Stattdessen bucht diese den fälligen Betrag unter dem Posten DaTech ApS ab. In der Folge bezahlst Du anonym und sicher.

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Entscheidest Du Dich, den Rechnungsbetrag zu überweisen, bedarf es einer dreimonatigen Mitgliedschaft. Andernfalls erlaubt Dir Sugardaters ausschließlich, mit Kreditkarte zu zahlen.

Strikte Kündigungsregeln bei Sugardaters

Sofern Du einen Premium-Account besitzt, kündigst Du dieses nach dem entsprechenden Zeitraum. Andernfalls verlängert es sich automatisch. Erfolgt Deine Kündigung verspätet, erhältst Du das abgebuchte Geld – laut Erfahrungen Betroffener – nicht zurück. Um den negativen Effekt zu vermeiden, schaltest Du die automatische Abo-Verlängerung vor dem Abschluss der Premium-Mitgliedschaft aus. Ein entsprechendes Icon befindet sich in Deinem Profil.

Sugardaters setzt auf informative Blog-Beiträge

Obgleich es der Online-Partnervermittlung an einem FAQ-Bereich mangelt, beantwortet der Support Fragen. Des Weiteren wartet Sugardaters mit einem informativen Blog auf.

In diesem findest Du spannende Artikel zu aktuellen Themen. Ebenfalls behandelt er die Bereiche Beziehung, Freizeit und Sex. Ferner beinhaltet der Blog hilfreiche Tipps für männliche und weibliche Sugardater. Beispielsweise erfährst Du, welche Vorteile das Sugardating gegenüber normalen Dates aufweist.

Die Beiträge verraten Dir, was neue Mitglieder beachten sollten. Zudem erfährst Du, welche Eigenschaften für Zuspruch sorgen. Kurzum: Neue Mitglieder erhalten einen praktischen Leitfaden durch die Sugardaters-Welt. Zusätzlich veranstaltet die Partnervermittlung über den Blog regelmäßige Umfragen. Diese beschäftigen sich auch mit heiklen Themen. Beispielsweise fragt die Seite, ob Männer echte oder operierte Brüste bevorzugen.

Sugardaters: echte Liebe oder Geld-für-Sex-Arrangements?

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Oft stößt das Konzept, Partner mit finanziellen Mitteln anzulocken, auf Unverständnis. Auf den ersten Blick wirkt Sugardaters daher wie eine Vermittlungsagentur für bezahlten Sex. Allerdings lohnt es sich, sich näher mit der Plattform zu beschäftigen.

Sobald Du mit den Mitgliedern in Kontakt trittst, erwartet Dich eine offene und freundliche Atmosphäre. Wenige Nutzer berichten von negativen Erfahrungen mit unseriösen Sugerdatern. Schließlich lehnt der Großteil der Mitglieder die finanzielle Entlohnung für sexuelle Dienste entschieden ab. Zusätzlich verbietet das Portal das Werben für entgeltlichen Geschlechtsverkehr oder Escortdiensten. Sobald ein Nutzer dem Grundsatz zuwider handelt, sperrt die Seite ihn.

Im Grunde genommen geht es den Sugardatern darum, die Freuden des Lebens miteinander zu teilen. Sie interessieren sich dafür, andere zu verwöhnen oder selbst ein Verwöhnprogramm zu erfahren.

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Bei dem Datingkonzept bringen die Mitglieder individuelle Leistungen ein. Die Sugardaddys und -mamas beschenken ihre potenziellen Partner oder laden sie zu Reisen ein. Dafür bieten die Babes und Toyboys ihre Gesellschaft an. Folglich profitieren beide Seiten von dem besonderen Arrangement. Dieses funktioniert ausschließlich, wenn es einen erfolgreichen Part in der Beziehung gibt.

In der Regel gibt der Sugardater-Status keine Auskunft über das Alter oder den Bildungsstand. Vielmehr verweist er darauf, wer den anderen auf Händen trägt. Bei Sugardaters geht es für beide Seiten um den gegenseitigen Nutzen.

Die Erfahrungen der Mitglieder legen nahe, dass es bei den Beziehungen auf die Gleichberechtigung ankommt. Das heißt, beide Partner sorgen dafür, dass es dem anderen emotional gut geht. Dazu nutzen sie die ihnen verfügbaren Mittel.

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